AKTUELLES / MANDANTENINFORMATION

Mandanten-Monatsinfo

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Hier finden Sie den Standard-Mandantenbrief in einem modernen Zeitschriften-Layout. Aktuelle Informationen über wichtige Änderungen in Steuerrecht und Gesetzgebung.

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Mandanten-Info comfort

Mittwoch, 21.07.2021

Energetisches Bauen und Sanieren

Weniger Heizkosten, mehr Wohnkomfort durch ein angenehmes Raumklima, ein höherer Immobilienwert - es gibt viele gute Gründe für eine energetische Sanierung des Eigenheims. Maßnahmen wie Dämmung der Fassadenanlage oder des Daches, Einbau neuer Fenster oder einer Lüftungsanlage werden zum Teil erheblich gefördert. Unter bestimmten Voraussetzungen werden Steuerermäßigungen gewährt, was oftmals das „Sahnehäubchen“ der energetischen Maßnahmen darstellt. Seit dem 01.01.2020 werden energetische Sanierungsmaßnahmen an selbst genutztem Wohneigentum steuerlich gefördert. Überdies wurden und werden Anreize in Form von Fördergeldern aufgelegt. Beginnend mit dem Jahr 2021 werden die bestehenden Programme in einem vereinfachten Förderangebot zusammengefasst. Ab 01.07.2021 werden die Förderprogramme für Neubauten und Sanierungen zu einem sog. Effizienzhaus zudem neu geordnet. Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen Überblick über mögliche Steuerermäßigungen und deren Voraussetzungen sowie über die Bundesförderung für effiziente Gebäude.
Montag, 19.07.2021

Änderung der Kassensicherungsverordnung 2021

Durch das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen vom 22.12.2016 sollen elektronische Aufzeichnungssysteme seit dem 01.01.2020 wirksamer vor manipulierenden Eingriffen geschützt werden. Das Merkblatt zeigt die Kernpunkte auf und beleuchtet die Erweiterungen und Einschränkungen des Anwendungsbereiches.
Montag, 12.07.2021

E-Commerce - die wichtigsten Rechtstipps für Ihren Onlineshop

E-Commerce boomt und ist nicht aufzuhalten: Auch in Deutschland soll der E-Commerce-Umsatz in den kommenden Jahren stark wachsen. Diese Entwicklung führt dazu, dass immer mehr Unternehmen das Thema Onlinehandel und damit den Aufbau eines eigenen Onlineshops in Angriff nehmen. Klar ist jedenfalls: Wer den Schritt in den Onlinehandel nicht rechtzeitig schafft, wird über kurz oder lang abgehängt. Das betrifft nicht nur den Handel mit Waren, sondern auch den Vertrieb von Dienstleistungen über das Internet. Doch gerade das Internetgeschäft mit Verbrauchern kann Sie vor rechtliche Herausforderungen stellen. Sie müssen unterschiedlichste Gesetze im Auge behalten und dürfen keine der vielen Hinweispflichten übersehen. Fehler im Shop führen in der Onlinewelt besonders schnell zu Abmahnungen, denn dort suchen manche Wettbewerber geradezu akribisch nach Abmahngründen. Noch kostspieliger und ärgerlicher können zudem Rückabwicklungen von Verträgen sein, die durch die richtige rechtliche Gestaltung leicht zu vermeiden wären. Verbraucher kennen ihre Rechte immer besser und nutzen Schwachstellen systematisch aus. Die Mandanten-Info gibt Ihnen die wichtigsten Praxistipps, um Ihren eigenen Onlineshop rechtssicher zu gestalten und betreiben zu können.
Montag, 12.07.2021

Warengutscheine und Guthabenkarten für Beschäftigte

Warengutschein und Guthabenkarte - um die Begriffe zwischen Geldleistung und Sachbezug steuerrechtlich besser abzugrenzen, hatte das Bundesfinanzministerium (BMF) bereits im Frühjahr 2020 ein Schreiben angekündigt, dessen Veröffentlichung sich bis zuletzt verzögert hatte. Zwischenzeitlich ist am 19.01.2021 die abgestimmte Nichtbeanstandungsregelung in Kraft getreten. Das bedeutet für Unternehmen: Bis zum 31.12.2021 wird die Finanzverwaltung nicht beanstanden, wenn Gutscheine und Sachbezugskarten die sog. ZAG-Kriterien (Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz) nicht erfüllen. Damit können auch sog. Open Loop-Karten noch bis Ende 2021 und damit entgegen der gesetzlichen Regelung sanktionsfrei als Sachbezug genutzt werden. Das BMF erstellt derzeit eine konsolidierte finale Fassung des Schreibens. Hierin werden für Gutscheine und Sachbezugskarten die ZAG-Kriterien aus steuerlicher Sicht definiert und gleichzeitig deren Anwendung bis zum 31.12.2021 ausgesetzt. Ab dem 01.01.2022 gelten dann für alle Sachbezugskarten die ZAG-Regelungen und die neue 50-Euro-Freigrenze. Die Mandanten-Info informiert Sie über dieses aktuelle und in allen Unternehmen relevante Thema.
Mittwoch, 30.06.2021

Die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung (Merkblatt)

Am 19.01.2021 einigte sich die Bundeskanzlerin mit den Landesregierungen auf weitere Corona-Beschränkungen. Es werden zusätzliche und zeitlich befristete Maßnahmen des betrieblichen Arbeitsschutzes als Beiträge zum Gesundheitsschutz der Beschäftigten von Seiten der Bundesregierung als unbedingt notwendig erachtet. Arbeitgeber müssen sich nun in den kommenden Wochen stärker darum bemühen, ihren Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen. Mit Hilfe der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) wird der Gesundheitsschutz von Beschäftigten insoweit ausgeweitet. Durch gezielte Maßnahmen soll das Infektionsrisiko am Arbeitsplatz reduziert werden, ohne dass die wirtschaftliche Aktivität des Unternehmens eingestellt oder beschränkt werden muss. Das Bundeskabinett hat die Geltungsdauer der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung erneut bis einschließlich 10.09.2021 verlängert. Auf Grund der positiven Entwicklung der pandemischen Lage durch das Corona-Virus werden die Vorgaben der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung ab 01.07.2021 allerdings deutlich abgemildert. Die Pflicht zum Homeoffice läuft zum 30.06.2021 aus. Das Merkblatt zeigt auf, was Arbeitgeber beachten müssen.
Dienstag, 29.06.2021

Überbrückungshilfe III und Neustarthilfe

Mit der Überbrückungshilfe III Plus und der Neustarthilfe Plus sind die finanziellen Hilfen für (Solo-) Selbstständige und kleinere und mittlere Unternehmen verbessert worden. Sie können noch bis 31.10.2021 beantragt werden. Um die Anträge effizient und korrekt zu begleiten, ist es sinnvoll, dass schon jetzt dafür gesorgt wird, dass alle Buchhaltungsunterlagen vollständig und die Umsatzschätzungen sowie die weiteren relevanten Unterlagen vorbereitet sind. Die Mandanten-Info gibt einen Überblick über die Voraussetzungen von Förderungen sowie Hinweise zum Antragsverfahren und der Berechnung der Höhe der Förderung.
Montag, 21.06.2021

OSS-Verfahren - One-Stop-Shop (Merkblatt)

Wichtige Nachricht zur Umsatzsteuer: Für Unternehmen, die ihre Produkte nicht nur ausschließlich in Deutschland, sondern auch innerhalb der Europäischen Union (EU) an private Endverbraucher und Empfänger ohne Umsatzsteueridentifikationsnummer verkaufen kann die neue Fernverkaufsregelung ab 01.07.2021 angewendet werden. Das Merkblatt fasst die wichtigsten Informationen zusammen.
Mittwoch, 09.06.2021

Der One-Stop-Shop ab 01.07.2021

Durch das Jahressteuergesetz 2020 werden mit Wirkung ab 01.07.2021 Änderungen zur Umsetzung der 2. Stufe des Digitalpakets in das deutsche Recht umgesetzt, die zu Erleichterungen für den grenzüberschreitenden Online-Handel führen sollen. Mit dem Digitalpaket soll das Bestimmungslandprinzip bei Leistungen an Privatpersonen weitgehend umgesetzt werden. Das Bestimmungslandprinzip besagt, dass eine Umsatzbesteuerung in dem EU-Mitgliedstaat erfolgen soll, in dem der Verbrauch tatsächlich stattfindet. Registrierungen für umsatzsteuerliche Zwecke im Bestimmungsland sollen für das leistende Unternehmen vermieden werden. Das Verfahren der „einzigen Anlaufstelle“, der sog. One-Stop-Shop, wird ausgedehnt. Hiermit soll ermöglicht werden, dass Unternehmen sich nur in ebenjenem EU-Mitgliedstaat umsatzsteuerlich registrieren müssen, in dem sie ansässig sind. Im Anschluss müssen nur im registrierten EU-Mitgliedstaat die Erklärungspflichten für Inlands- und Auslandsumsätze erfüllt werden. Die Mandanten-Info „Der One-Stop-Shop ab 01.07.2021“ gibt einen umfassenden Überblick über die für den Online-Handel neu geltenden Verfahren.
Montag, 07.06.2021

Homeoffice und mobiles Arbeiten

Die Tätigkeit im Homeoffice hat durch die Corona-Pandemie schlagartig eine immense Bedeutung, gleichzeitig aber auch eine große Akzeptanz in vielen Unternehmen erlangt. Produktives Arbeiten im Homeoffice erfordert neben richtiger Ausstattung insbesondere auch passende Führungs- und Arbeitsmethoden. Das Arbeiten zu Hause offenbart aber auch eine Vielzahl von organisatorischen sowie arbeits- und steuerrechtlichen Fragestellungen, die es kurzfristig zu bewältigen gilt. Die Mandanten-Info gibt einen Überblick über die rechtlichen, steuerlichen sowie arbeitspsychologischen Rahmenbedingungen, die für ein effizientes und gesundes Arbeiten im Homeoffice gegeben sein sollten. Neben den Aspekten effektiver Remotearbeit beleuchtet die Mandanten-Info, wie Kommunikation und Führung auf Distanz funktionieren.
Mittwoch, 19.05.2021

Import und Umsatzsteuer

Für Sendungen, die das Zollgebiet der EU verlassen, benötigt man Zollpapiere, die richtig aufbewahrt werden müssen. Unter Zollpapieren sind alle Arten von Dokumenten und Formularen zu verstehen, die man bei der Einreise bzw. Einfuhr, Durchfuhr und Ausfuhr in und aus einem oder mehreren Ländern bei der Gestellung benötigt. Zur Nutzung von steuerlichen Vergünstigungen müssen Zollpapiere zusätzlich zur Zollabfertigung vorgelegt werden. Die Vielzahl an unterschiedlichen Dokumenten ist insbesondere für Einsteiger in das internationale Geschäft oft verwirrend. Die Mandanten-Info bildet Grundlagen ab und beantwortet Ihnen Fragen zu Einfuhren bei Internetbestellungen.
Mittwoch, 12.05.2021

Extras für Ihre Mitarbeiter 2021

Steuerfreie oder pauschal besteuerbare Arbeitgeberleistungen fördern die Motivation der Mitarbeiter und die Bindung an das Unternehmen. Zudem verbessern sich oftmals die Geschäftsergebnisse des Unternehmens erheblich. Durch eine optimale Ausnutzung der bestehenden steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gestaltungsspielräume lassen sich Lohnnebenkosten senken und gleichzeitig die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen. Die Mandanten-Info informiert Sie über die wichtigsten steuer- und sozialversicherungsfreien Nebenleistungen sowie die alternativen Möglichkeiten der Entlohnung, die durch zahlreiche Beispiele und Praxishinweise veranschaulicht werden.
Mittwoch, 14.04.2021

Doppelte Haushaltsführung

Die Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland, deren ständiger Arbeitsort in einem anderen Bundesland liegt, ist derzeit auf Rekordniveau. Damit ist auch die Anzahl der aus beruflichen Gründen eingerichteten Zweitwohnungen gestiegen. Bei einer vom Finanzamt anerkannten doppelten Haushaltsführung kann der entsprechende Mehraufwand in einem bestimmten Rahmen einkommensteuerlich geltend gemacht werden. Aktuell wirken sich für Arbeitnehmer, die einen doppelten Haushalt führen, auch die Erhöhung der Entfernungspauschale ab 01.01.2021 sowie die Möglichkeit einer steuerfreien Erstattung von Kosten für Einrichtungsgegenstände bis 5.000 Euro durch den Arbeitgeber aus. Die Mandanten-Info stellt die Voraussetzungen und Besonderheiten für die steuerliche Berücksichtigung der doppelten Haushaltsführung gut verständlich dar. Zahlreiche Beispiele erleichtern Ihnen die Erfassung der steuerrechtlichen Thematik im Gesamtzusammenhang.
Donnerstag, 08.04.2021

Vermietung von privaten Immobilien

Für viele Haus- und Wohnungseigentümer stellt sich die Frage, welche steuerlichen Auswirkungen die Vermietung ihrer Immobilie hat. Den meisten privaten Vermietern sind die steuerlichen Anforderungen des Finanzamts im Zusammenhang mit Mieteinnahmen und -ausgaben nicht bekannt. Entspricht beispielsweise die tatsächliche Miete nicht der ortsüblichen Marktmiete, muss gegebenenfalls geprüft werden, ob eine verbilligte Überlassung vorliegt. Für verbilligte oder kostenlose Überlassung gelten dann besondere Regeln beim Werbungskostenabzug. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Einzelfragen bei der Ermittlung der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Die Mandanten-Info vermittelt erstes Hintergrundwissen zu den steuerlichen Chancen und Risiken der Vermietung von privaten Immobilien.
Mittwoch, 07.04.2021

Richtiger Umgang mit Trinkgeldern

Ob beim Geschäftsessen oder am privaten Stammtisch - das Thema Trinkgeld ist ein Dauerbrenner. Ist es nun steuerfrei oder doch steuerpflichtig und wie sind Trinkgelder eigentlich zu dokumentieren, um steuerlich absetzbar zu sein? Die Mandanten-Info behandelt mehrperspektivisch zahlreiche Fälle der Trinkgeldhingabe und deren Annahme. Anschauliche Beispiele und Berechnungen zeigen auf, was steuerfrei ist und was versteuert werden muss. Des Weiteren wird erläutert, welche Steuerarten betroffen sind, an welcher Stelle selbst steuerfreies Trinkgeld Einfluss auf die Einkommensteuer haben kann und wie es bei Bar- und Kartenzahlung oder Gewährung von Sachleistungen deklariert werden muss.
Freitag, 19.03.2021

Unternehmen sind gefordert: Umsetzung der EU-Whistleblower-Richtlinie (Merkblatt)

Am 16. Dezember 2019 trat die neue europäische Richtlinie zum Schutz von „Whistleblowern“ in Kraft. Bis zum Dezember 2021 haben die Mitgliedstaaten der Europäischen Union - und mithin auch Deutschland - Zeit, diese in nationales Recht umzusetzen. Derzeit arbeitet das Bundesjustizministerium mit Hochdruck daran. Bereits jetzt kann man aber aus den Bestimmungen der EU-Richtlinie herauslesen, welche Herausforderungen und Aufgaben auf Unternehmen und Behörden zukommen. Bei der Beratung von Unternehmen sollte man jetzt schon auf die Richtlinie hinweisen, denn die Aufgaben in der Umsetzung sind für betroffene Unternehmen durchaus komplex.
Mittwoch, 17.02.2021

Reisekosten ab 2021 (Merkblatt)

Bei der Abrechnung von Reisekosten für das Jahr 2021 müssen Sie neben zahlreichen Vorschriften im Steuer- und Sozialversicherungsrecht auch die BMF-Schreiben beachten. Einen Überblick liefert hierfür das neue Merkblatt, das das Reisekostenrecht für 2021 übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammenfasst.
Dienstag, 02.02.2021

Aktuelles zur Reisekostenabrechnung 2021

Bei der Abrechnung von Geschäftsreisen im In- und Ausland gilt es, zahlreiche Vorschriften zu beachten. Die Mandanten-Info fasst die Regelungen für 2021 übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammen. Neben den Grundlagen werden wichtige Einzelfragen der betrieblichen Praxis anschaulich erläutert. Sie erfahren alles zu den Begriffen der ersten Tätigkeitsstätte, Fahrtkosten und Kilometerpauschalen, Verpflegungsmehraufwand bei Inlandsreisen und Auslandstagegeldern. Darüber hinaus werden die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Mahlzeiten und Übernachtungskosten behandelt.
Freitag, 22.01.2021

Erweiterung Kinderkrankengeld während der Corona-Pandemie (Merkblatt)

Die Corona-Pandemie und die damit verbundene Schließung von Schulen und Kitas bringt viele berufstätige Eltern in eine schwierige Situation. Das Bundeskabinett hat deshalb ein Gesetz zur befristeten Ausweitung des Anspruchs auf Kinderkrankengeld vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie auf den Weg gebracht, mit dem der Anspruch auf Kinderkrankengeld 2021 erweitert wird. Die Bundesregierung hat das Gesetz am 12.01.2021 verabschiedet. Es wurde am 14.01.2021 im Bundestag und am 18.01.2021 im Bundesrat beschlossen. Anschließend erfolgte die Verkündung des Gesetzes. Die neuen Regelungen gelten rückwirkend ab 05.01.2021. Das Merkblatt gibt einen Überblick.
Donnerstag, 21.01.2021

Geschäftsessen abrechnen - Der ordnungsgemäße Bewirtungsbeleg (Merkblatt)

Das Merkblatt zeigt, welche Angaben ein ordnungsgemäßer Bewirtungsbeleg enthalten muss. Ein exemplarischer Bewirtungsbeleg zeigt alle relevanten Angaben auf, die eine Rechnung enthalten sollte. Jede Position wird darüber hinaus zum besseren Verständnis kurz erläutert. So haben Sie bei Geschäftsessen immer einen praktischen Helfer zur Hand, um die Richtigkeit von Bewirtungsrechnungen sicher beurteilen zu können.
Montag, 14.12.2020

Vorsteuerabzug aus Rechnungen

Unternehmer konnten die Umsatzsteuer, die ihnen in Rechnung gestellt wird, nur als Vorsteuer geltend machen, wenn die Rechnung alle Angaben des § 14 Abs. 4 UStG enthielt. Aufgrund zahlreicher bedeutender Entscheidungen des EuGH und des BFH zu den Voraussetzungen des Vorsteuerabzugs bei fehlender oder fehlerhafter Rechnung sowie zur Wirkung von Rechnungsberichtigungen hat sich das Bundesfinanzministerium mit Schreiben vom 18.09.2020 zu den grundsätzlichen Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug geäußert. Der Besitz einer ordnungsgemäßen Rechnung ist nach wie vor für den Leistungsempfänger Voraussetzung. Aber das Recht auf Vorsteuerabzug kann jetzt ausnahmsweise auch geltend gemacht werden, wenn der Unternehmer eine Rechnung besitzt, die nicht alle formellen Voraussetzungen erfüllt und die auch nicht berichtigt wurde. Der Unternehmer muss in diesem Fall jedoch objektive Nachweise erbringen. Gelingt ihm das nicht, muss er eine nach § 31 Abs. 5 UStDV berichtigte Rechnung vorlegen, um den Vorsteuerabzug zu erhalten. Die Mandanten-Info stellt Ihnen alle wichtigen Informationen rund um die Voraussetzungen des Vorsteuerabzugs übersichtlich dar.
Donnerstag, 22.10.2020

Ersetzendes Scannen 2020

Durch das Ersetzende Scannen soll erreicht werden, dass originale Buchungsbelege bereits digitalisiert werden und zukünftig nicht mehr zwingend in Papier aufzubewahren sind. Das senkt Kosten und Zeitaufwand: Durch den neuen Prozessablauf wird weniger Platz für die Archivierung benötigt und die Bearbeitungsdauer wird zudem gesenkt. Für die Durchführung des Ersetzenden Scannens im Unternehmen ist eine individuelle Verfahrensdokumentation dringend anzuraten. Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) und der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) haben gemeinsam eine "Muster-Verfahrensdokumentation zur Digitalisierung und elektronischen Aufbewahrung von Belegen inkl. Vernichtung der Papierbelege" erstellt. Eine ordnungsgemäße Dokumentation sorgt für erhöhte Rechtssicherheit und eine strukturierte Vorgehensweise bei der Einführung des Ersetzenden Scannens. Die Mandanten-Info erklärt den Verfahrensablauf sowie den Nutzen und die Vorteile einer Digitalisierung von Belegen.
Dienstag, 21.07.2020

Ordnungsgemäße Kassenführung

In allen Branchen, in denen in größerem Umfang Bargeschäfte getätigt werden, kommt der Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung besondere Bedeutung zu. Zur Vermeidung nachteiliger Rechtsfolgen ist es unerlässlich, die sich stetig verschärfenden Anforderungen der Finanzverwaltung zu kennen und rechtssicher anwenden zu können, um Probleme bei Betriebsprüfungen oder Nachschauen zu vermeiden. So sind bereits zum 01.01.2017 die Anforderungen an Registrierkassen, Waagen, Taxameter oder Wegstreckenzähler erheblich verschärft worden. In einem weiteren Schritt bekamen die Prüfungsdienste der Finanzverwaltung zum 01.01.2018 das Instrument der Kassen-Nachschau an die Hand, um Bücher und Aufzeichnungen zeitnäher und unangekündigt prüfen zu können. Hinzu kommt ab 2020 die Notwendigkeit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung, deren Anforderungen am 17.06.2019 in einem umfangreichen Anwendungserlass zu § 146a AO niedergelegt wurden. Am 06.11.2019 wurde ein BMF-Schreiben dazu veröffentlicht. Des Weiteren hat das Bundesfinanzministerium am 28.11.2019 das BMF-Schreiben zu den GoBD veröffentlicht. Die Mandanten-Info hält Sie über die stetige Aktivität des Gesetzgebers beim Thema „Kassenführung“ auf dem aktuellen Stand.
Freitag, 26.06.2020

Geschenke - Betriebsausgabenabzug sichern (Merkblatt)

Im Wirtschaftsleben ist es üblich, seinen Geschäftsfreunden zur Pflege und Sicherung der Geschäftsbeziehung Geschenke zu machen. Damit diese steuerlich als Betriebsausgaben abzugsfähig sind, müssen gesetzliche Vorgaben eingehalten werden. Das Merkblatt zeigt, wie Geschäftspartner in steuerlicher Hinsicht richtig beschenkt werden.

Die Mandanten-Informationen werden Ihnen von der DATEV eG zur Verfügung gestellt.