AKTUELLES / MANDANTENINFORMATION

Mandanten-Monatsinfo

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Hier finden Sie den Standard-Mandantenbrief in einem modernen Zeitschriften-Layout. Aktuelle Informationen über wichtige Änderungen in Steuerrecht und Gesetzgebung.

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Aktuelle Mandanten-Monatsinfo Dokumente





Mandanten-Info comfort

Dienstag, 27.09.2022

Drittes Entlastungspaket: Maßnahmen im Überblick

Mit dem Dritten Entlastungspaket wurden weitere Maßnahmen vorgestellt, die die Auswirkungen von Ukraine-Krise und Energieknappheit lindern sollen. Gemeinsam mit den beiden vorangegangenen Entlastungspaketen sind nun zahlreiche Maßnahmen zumindest in der Diskussion. Mit gleich mehreren Maßnahmen soll die steuerliche Belastung an das Inflationsgeschehen angepasst werden. Eine der Maßnahmen ist es, die durch die Inflation ausgelösten Mehrbelastungen bei Steuerzahlern abzumildern. Dies soll zum Beispiel durch die Milderung der sog. kalten Progression erfolgen. Zudem sollen Familien und Rentner zusätzlich gezielt entlastet werden, zum Beispiel durch Anhebung von Grundfreibetrag, Kinderfreibetrag, Kindergeld sowie des Unterhaltshöchstbetrags. Auch sollen die Fördermöglichkeiten für Unternehmen, die von den steigenden Energiepreisen oder den gegen Russland verhängten Sanktionen betroffen sind, verbessert werden. Die Broschüre informiert Sie detailliert zur Wirkweise und den konkreten Auswirkungen der einzelnen Maßnahmen dieses viel diskutierten Maßnahmenpakets.
Freitag, 16.09.2022

Mietverhältnis: Kündigung aus wichtigem Grund

Jede Vertragspartei kann das Mietverhältnis aus wichtigem Grund außerordentlich fristlos kündigen. Für Vermieter liegt der wichtige Grund meistens in der Nichtzahlung der Miete. Fristlose Kündigungen von Mietern aus wichtigem Grund kommen in der Praxis eher selten vor, sie können ohnehin jederzeit mit 3-monatiger Kündigungsfrist fristgemäß kündigen. Nicht jedes Fehlverhalten von Mietern reicht für einen Kündigungsgrund aus, und in der Regel muss zuvor eine Abmahnung erfolgen. Selbst wenn das Fehlverhalten der Mieter im Streitfall beweisbar ist, hat ein Räumungsrechtsstreit nur Erfolg, wenn die Kündigungserklärung sorgfältig vorbereitet wurde. Informieren Sie sich anhand dieser Mandanten-Info, welche Gründe bei einer Kündigung als wichtig gelten und was bei einer Kündigung aus wichtigem Grund alles beachtet werden sollte.
Freitag, 16.09.2022

Grenzüberschreitende Dienstleistungen

In Zeiten der Globalisierung ist es nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel, dass in Deutschland ansässige Unternehmen ihre Leistungen auch außerhalb Deutschlands erbringen. Mit der räumlichen Erweiterung der eigenen unternehmerischen Tätigkeit sollten immer auch die Fragen der Umsatzsteuer einhergehen. Diese Fragen sollten sich insbesondere auch Kleinunternehmer stellen, weil die Kleinunternehmergrenze des § 19 UStG nur für die in Deutschland getätigten Umsätze gilt, aber nicht für in anderen Staaten ausgeführte Umsätze. Längst hat die Finanzverwaltung ein europäisches Kontrollsystem entwickelt, das die Daten der Unternehmen abgleicht, die grenzüberschreitende Lieferungen und Dienstleistungen erbringen. Obwohl gerade das Umsatzsteuerrecht zumindest im europäischen Gemeinschaftsgebiet als weitestgehend harmonisiert gilt, gibt es vielfältige Regelungen, die es zu beachten gilt. Informieren Sie sich anhand dieser Mandanten-Info über die aktuellen Regelungen.
Freitag, 16.09.2022

Geschenke - Betriebsausgabenabzug sichern (Merkblatt)

Im Wirtschaftsleben ist es üblich, seinen Geschäftsfreunden zur Pflege und Sicherung der Geschäftsbeziehung Geschenke zu machen. Damit diese steuerlich als Betriebsausgaben abzugsfähig sind, müssen gesetzliche Vorgaben eingehalten werden. Das Merkblatt zeigt, wie Geschäftspartner in steuerlicher Hinsicht richtig beschenkt werden.
Montag, 12.09.2022

Unterhalt steuerlich optimieren

Wer Angehörige, also Kinder, Eltern oder ehemalige Partnerinnen und Partner unterhält, kann diese Leistungen als außergewöhnliche Belastung bei seiner Einkommensteuererklärung geltend machen. So mindert sich die eigene Steuerlast, sofern die Bedingungen erfüllt sind. Außerdem deckeln Höchstbeträge das Steuersparen. Das Bundesfinanzministerium hat die Berücksichtigung von Unterhaltsaufwendungen nach § 33a Einkommensteuergesetz neu erklärt. Entnehmen Sie der beiliegenden Broschüre die Antworten auf die wichtigsten Fragen: * Wer ist unterhaltsberechtigt und welche Aufwendungen zählen als Unterhalt? * Bis zu welchem Höchstbetrag können die Aufwendungen steuerlich geltend gemacht werden? * Wie werden eigene Bezüge der unterhaltsberechtigten Person angerechnet?
Montag, 12.09.2022

Neue Nachweispflichten für alle Arbeitgeber - Bußgelder drohen!

Unternehmen, die ab 01.08.2022 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen oder bestehende Arbeitsverträge ändern, müssen verschärfte Nachweispflichten beachten. Zusätzlich zu den bestehenden - bisher in der Praxis aber kaum beachteten - Nachweispflichten müssen nun zahlreiche weitere Informationen dokumentiert werden, etwa die Belehrung über das Kündigungsschutzverfahren, Voraussetzungen zur Anordnung von Überstunden oder Schichtänderungen. Die Nachweispflichten gelten nun auch bei der Einstellung nur vorübergehend beschäftigter Aushilfen. In bestehenden Arbeitsverhältnissen können die Arbeitnehmer den Arbeitgeber zur Dokumentation auffordern, die das Unternehmen innerhalb von sieben Tagen erteilen muss. Verstöße gegen die Nachweispflicht können Bußgelder nach sich ziehen. Die Mandanten-Info verdeutlicht den durch die Gesetzesänderung entstandenen Handlungsbedarf und gibt eine rechtssichere Checkliste zur Umsetzung an die Hand.
Montag, 12.09.2022

Steuerkalender 2023 (Merkblatt)

Mit dem Steuerkalender 2023 stehen Ihnen wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
Montag, 12.09.2022

Das Dritte Entlastungspaket und seine Vorgänger (Merkblatt)

Mit dem Dritten Entlastungspaket wurden am 04.09.2022 zahlreiche Maßnahmen vorgestellt, die die Auswirkungen von Ukraine-Krise und Energieknappheit lindern sollen. Gemeinsam mit den beiden vorangegangenen Entlastungspaketen sind nun zahlreiche Maßnahmen zumindest in der Diskussion. Mit dem Merkblatt, das ständig aktualisiert wird, bleiben Sie stets auf dem Laufenden.
Dienstag, 23.08.2022

Ordnungsgemäße Kassenführung

Bereits zum 01.01.2017 sind die Anforderungen an Registrierkassen, Waagen, Taxameter oder Wegstreckenzähler erheblich verschärft worden. In einem weiteren Schritt bekamen die Prüfungsdienste der Finanzverwaltung zum 01.01.2018 das Instrument der Kassen-Nachschau an die Hand, um Bücher und Aufzeichnungen zeitnäher und unangekündigt prüfen zu können. Hinzu kommt seit 2020/2021 die Notwendigkeit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung, deren Anforderungen in einem umfangreichen Anwendungserlass zu § 146a AO niedergelegt sind. Des Weiteren hat das Bundesfinanzministerium am 28.11.2019 das BMF-Schreiben zu den GoBD veröffentlicht. Die Mandanten-Info informiert Sie über Aktualisierungen und Neuerungen bei der ordnungsgemäßen Kassenführung.
Montag, 08.08.2022

Versandhandel UK

Nach wie vor ist das Vereinigte Königreich Großbritannien einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands. Durch den Brexit wurden aus den Ländern Großbritanniens umsatzsteuerlich Drittländer, was zeitgleich den Verlust der umsatzsteuerlichen und zollrechtlichen Erleichterungen innerhalb der EU bedeutet. In der beiliegenden Mandanten-Info werden die möglichen Formen des Versandhandels aus umsatzsteuerlicher Sicht erläutert, sowohl die aktuell gültige Fassung als auch die gesetzliche Regelung davor. Besonderes Augenmerk liegt dabei auch auf der Beurteilung von Umsätzen, die um den Stichtag herum generiert wurden. Beleuchtet werden Verkäufe über Marktplätze und den eigenen Webshop. Erläutert werden dabei Verkäufe an Unternehmer und Privatpersonen sowie der Verkauf von physischen und elektronischen Waren. Verschaffen Sie sich mit dieser Mandanten-Info einen umfassenden Überblick zum Thema Versandhandel nach UK und den damit zusammenhängenden umsatzsteuerlichen Regelungen.
Mittwoch, 13.07.2022

Steuerkalender 2022 (Merkblatt)

Mit dem Steuerkalender 2022 stehen Ihnen wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2021 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
Mittwoch, 13.07.2022

Entlastungspaket mit Energiepreispauschale (Merkblatt)

Die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise und des Ukraine-Krieges belasten in Deutschland sowohl Arbeitnehmer als auch Unternehmer. Steigende Energiepreise verschärfen Lieferkettenprobleme und Berufspendler müssen hohe Benzinkosten in Kauf nehmen. Auch das Heizen wird immer teurer. Die Bundesregierung hat deshalb ein Entlastungspaket auf den Weg gebracht. Mit verschiedenen Maßnahmen sollen die wirtschaftlichen Folgen der aktuellen Entwicklungen für Bürger abgemildert werden. So ist beispielsweise eine neue Energiepreispauschale geplant, die als Zuschuss vom Arbeitgeber ausgezahlt werden soll. Doch auch weitere Maßnahmen sollen für eine Entlastung bei den Bürgerinnen und Bürgern sorgen. Das Merkblatt zeigt, was Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Selbstständige jetzt wissen müssen.
Montag, 11.07.2022

Extras für Ihre Beschäftigten 2022

Steuerfreie oder pauschal besteuerbare Arbeitgeberleistungen fördern die Motivation der Beschäftigten und die Bindung an das Unternehmen. Zudem verbessern sich dadurch oftmals die Geschäftsergebnisse des Betriebes erheblich. Durch eine optimale Ausnutzung der bestehenden steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gestaltungsspielräume lassen sich Lohnnebenkosten senken und gleichzeitig lässt sich die Zufriedenheit der Mitarbeitenden erhöhen. Informieren Sie sich mit dieser Mandanten-Info über die wichtigsten steuer- und sozialversicherungsfreien Nebenleistungen und die alternativen Möglichkeiten der Entlohnung, die durch zahlreiche Beispiele und Praxishinweise veranschaulicht werden.
Donnerstag, 30.06.2022

Unternehmensbasisdatenregister und einheitliche Wirtschaftsnummer

Bundestag und Bundesrat haben ein Gesetz zur Errichtung eines einheitlichen Unternehmensbasisregisters in Verbindung mit der Einführung einer einheitlichen Wirtschaftsidentifikationsnummer für Unternehmen beschlossen. Konkret ist vorgesehen, dass das Statistische Bundesamt als zuständige Behörde ein Register über Unternehmensbasisdaten errichtet und verantwortet. Dieses Basisregister soll alle wirtschaftlich in Deutschland aktiven Einheiten mit deren fest definierten Merkmalen abbilden. Darüber hinaus soll zukünftig jedem Unternehmen eine bundeseinheitliche Wirtschaftsnummer zugeordnet werden. Übergreifendes Ziel des Gesetzes ist es, die Unternehmen durch eine Reduzierung von bürokratischen Pflichten zu entlasten und zudem für Effizienz- und Qualitätssteigerungen in der Verwaltung und öffentlichen Statistik zu sorgen. Nach bisherigen Informationen soll die erste Ausbaustufe des Basisregisters ab dem Jahr 2024 betriebsreif sein. Die Mandanten-Info ermöglicht einen schnellen Einstieg in die Thematik und informiert über Hintergründe und Umgang mit der neu eingeführten Wirtschaftsnummer und dem zugehörigen Register beim Statistischen Bundesamt.
Dienstag, 28.06.2022

Steuerentlastungspakete I und II und aktuelle Familienleistungen

Viele Beschäftigte verlieren den Überblick, welche Neuerungen, Anpassungen und steuerliche Entlastungen derzeit gelten. Dies führt dazu, dass private Optimierungsmöglichkeiten in Bezug auf Maßnahmen der Familienförderung nicht in Anspruch genommen werden. Hierzu gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Maßnahmen, angefangen mit der Erhöhung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende, Kinderbonus und Kinderzuschlag, Anpassungen beim Elterngeld und Akuthilfen für pflegende Angehörige. Zahlreiche dieser Mittel wurden geändert bzw. eingeführt, um Familien in der Corona-Krise zu stärken. Informieren Sie sich mit der Mandanten-Info über dieses sehr aktuelle und wichtige Thema.
Montag, 20.06.2022

Corona-Hilfen: Was Unternehmer über die Schlussabrechnung wissen sollten (Merkblatt)

Jeder Unternehmer, der Corona-Hilfen in Form von Überbrückungshilfen, November- oder Dezemberhilfen erhalten hat, ist verpflichtet, eine Schlussabrechnung einzureichen. Wer die Schlussabrechnung nicht oder nicht fristgerecht einreicht, muss die erhaltenen Hilfen wieder zurückzahlen. Wenn ein Unternehmen zu wenig Zuschüsse bekommen hat, kann er bei einigen der Corona-Hilfen auch eine Nachzahlung erhalten. Das Merkblatt gibt einen Überblick, worauf zu achten ist.
Freitag, 03.06.2022

Die Online-Gründung der GmbH

Bereits heute kann eine Firmengründung zum Großteil schon online umgesetzt werden. Ab August 2022 ist eine GmbH-Gründung komplett online möglich – und zwar ohne dass die Gründerinnen und Gründer persönlich zum Notartermin vor Ort erscheinen müssen. Das Bundeskabinett hat bereits am 10.02.2021 das Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie der Europäischen Union (DiRUG) beschlossen, das zum 01.08.2022 in Kraft treten soll. Mit dem Gesetz soll der bislang bei der Gründung einer GmbH bestehende Zeit- und Verwaltungsaufwand reduziert werden, gleichzeitig aber auch die Rechtssicherheit wie bei Präsenzterminen gewahrt werden. Eine GmbH-Gründung soll dadurch zukünftig bereits innerhalb von circa fünf Arbeitstagen nach Einreichung der Handelsregisteranmeldung und Zahlung des Stammkapitals abgeschlossen sein. Die Mandanten-Info verschafft einen Überblick über das neue Gründungsverfahren und zeigt auf, was bei der digitalen GmbH-Gründung beachtet werden muss.
Montag, 23.05.2022

Pensionszusagen für Gesellschafter-Geschäftsführer und -Geschäftsführerinnen

Diese praxisorientierte Mandanten-Info führt (Gesellschafter-)Geschäftsführer stichpunktartig durch die wichtigsten Eckpunkte der Thematik Pensionszusagen. Das komplexe Thema wird in Kurzform verständlich und anschaulich behandelt, sodass die wesentlichen praxisrelevanten Aspekte der Pensionszusage als Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung stichpunktartig beleuchtet werden. Vielen (Gesellschafter-)Geschäftsführern ist die Pensionszusage ein Dorn im Auge, da sie in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht haben oder heute mit den Auswirkungen alter Zusagen kämpfen. Diese basieren sehr oft auf einer nachteiligen Gestaltung in der Vergangenheit. Die Mandanten-Info stellt kurz vor, wie man derartige Probleme bestehender Pensionszusagen abwenden oder zumindest abmildern kann. Darüber hinaus gibt sie einen kurzen Einblick in die moderne Gestaltung von Pensionszusagen und die dadurch entstehenden Vorteile für Versorgungsberechtigte und das Unternehmen.
Freitag, 20.05.2022

Ukraine-Schutzschild: Staatliche Unterstützung für betroffene Unternehmen (Merkblatt)

Viele Unternehmen in Deutschland sind mittelbar oder unmittelbar von den Auswirkungen des Ukraine-Kriegs betroffen. Ob Kostenanstieg bei den Energiepreisen, Engpässe bei der Rohstoffversorgung oder Schließung von Produktionsstätten in Russland - die Folgen können für Betriebe existenzgefährdend sein. Die Bundesregierung hat nun Maßnahmen beschlossen, die Unternehmen helfen sollen. Aktuell sind fünf Maßnahmen angekündigt, von denen zwei - das KfW-Sonderprogramm und das Bürgschaftsprogramm - nun umgesetzt wurden. Dieser als „Schutzschild“ bezeichnete Maßnahmenkatalog richtet sich insbesondere an mittelständische und große Unternehmen. Die Kurzinfo bietet einen Überblick.
Dienstag, 10.05.2022

Beschäftigung von Flüchtlingen aus der Ukraine

Eine hohe Anzahl von Flüchtlingen aus der Ukraine kommt derzeit nach Deutschland. Viele dieser Hilfe suchenden Menschen sind hochmotiviert zu arbeiten, teils auch schulisch und beruflich sehr gut qualifiziert. Für Unternehmen kann es daher interessant sein, diese zu beschäftigen. Bei der Beschäftigung dieser Flüchtlinge gilt es allerdings, vielfältige rechtliche Aspekte zu beachten. Die Mandanten-Info gibt einen Überblick über die Rahmenbedingungen zur Beschäftigung geflüchteter Menschen, insbesondere im Hinblick auf den Zugang zum Arbeitsmarkt, arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Besonderheiten sowie die steuerliche Behandlung. Die Besonderheiten bei Ausbildung und Praktikum werden ebenso angesprochen wie die arbeitsrechtliche Situation.
Mittwoch, 04.05.2022

Grundsteuerreform - Ländermodelle

Das Bundesverfassungsgericht hat die geltende Berechnung der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt, sodass der Gesetzgeber eine Neuregelung schaffen musste. Zur ersten Hauptfeststellung auf den 1. Januar 2022 muss deutschlandweit eine neue Bemessungsgrundlage für Grundstücke ermittelt werden. Die Anwendung der Bemessungsgrundlage als Basis für die Ermittlung der Grundsteuer erfolgt ab dem 1. Januar 2025. Nach der beschlossenen Grundsteuerreform erfolgt die Bewertung im sog. Bundesmodell anhand der Grundsteuerwerte an Stelle der bisherigen Einheitswerte. Die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen und Niedersachsen haben von der Möglichkeit, abweichende Regelungen zur Ermittlung der Bemessungsgrundlage der Grundsteuer zu treffen, Gebrauch gemacht. Die Mandanten-Info gibt einen Überblick über die neuen Verfahren zur Ermittlung der Bemessungsgrundlage in den vom Bundesmodell abweichenden Bundesländern. Das Bundesmodell wird in dieser Broschüre nicht behandelt.
Donnerstag, 31.03.2022

Beschäftigung von Flüchtlingen (Merkblatt)

Aktuell kommen viele Hilfe suchende Menschen aus der Ukraine nach Deutschland. Diese sind häufig hochmotiviert zu arbeiten, oft auch schulisch und beruflich sehr gut qualifiziert. Für Unternehmen kann es daher interessant sein, diese zu beschäftigen. Bei der Beschäftigung dieser geflüchteten Menschen gibt es vieles zu beachten. Von Aufenthaltsrecht über Arbeitserlaubnis bis hin zu Kandidatensuche, Anerkennung von Berufsabschlüssen, Qualifizierungsangeboten und Sprachkursen - jetzt sind gute Informationen und praktische Unterstützung gefragt.
Dienstag, 29.03.2022

Rechtssichere Erklärungen im Mietverhältnis: Eigenbedarfskündigung

Mieter können das Mietverhältnis jederzeit und ohne Begründung kündigen, sie müssen nur die 3-monatige Kündigungsfrist einhalten. Vermieter brauchen dagegen immer ein „berechtigtes Interesse“. Liegen keine Pflichtverletzungen des Mieters vor, ist für Vermieter die Eigenbedarfskündigung in der Praxis faktisch beinahe die einzige Möglichkeit, ein Mietverhältnis fristgemäß zu beenden. Der Nachweis der tatsächlichen Voraussetzungen für den Eigenbedarf ist schon schwer genug, umso mehr muss die Kündigungserklärung sorgfältig vorbereitet werden. Informieren Sie sich anhand der Mandanten-Info, was bei einer Kündigung aus Eigenbedarf alles beachtet werden sollte.
Mittwoch, 23.03.2022

Photovoltaik und Blockheizkraftwerk (Merkblatt)

Die steuerliche Behandlung von Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerken hat sich wegen einer Reform des Gesetzes für den Ausbau erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG) zum 01.01.2021 sowie umfassender Änderung im Steuerrecht in weiten Teilen geändert. Das Merkblatt behandelt die aktuell gültige Rechtslage für neue Anlagen. Für bestehende Anlagen können andere Regelungen gelten.
Montag, 07.02.2022

Aktuelles zur Reisekostenabrechnung 2022

Bei der Abrechnung von Geschäftsreisen im In- und Ausland gilt es zahlreiche Vorschriften zu beachten. Die Mandanten-Info fasst die Regelungen für 2022 übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammen. Neben den Grundlagen werden wichtige Einzelfragen der betrieblichen Praxis anschaulich erläutert. Sie erfahren alles zu den Begriffen der ersten Tätigkeitsstätte, Fahrtkosten und Kilometerpauschalen, Verpflegungsmehraufwand bei Inlandsreisen und Auslandstagegeldern. Darüber hinaus werden die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Mahlzeiten und Übernachtungskosten behandelt.
Mittwoch, 02.02.2022

Reisekosten ab 2022 (Merkblatt)

Bei der Abrechnung von Reisekosten für das Jahr 2022 müssen Sie neben zahlreichen Vorschriften im Steuer- und Sozialversicherungsrecht auch die BMF-Schreiben beachten. Einen Überblick liefert hierfür das neue Merkblatt, das das Reisekostenrecht für 2022 übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammenfasst.
Mittwoch, 02.02.2022

Hinweisgeberschutz in der Warteschleife - Was ist Mandanten zu raten? (Merkblatt)

Die EU-Richtlinie zum Whistleblowerschutz hätte bis zum 17.12.2021 in deutsches Recht umgesetzt werden sollen. Dies ist nicht erfolgt. Gibt es dennoch eine Verpflichtung deutscher Unternehmen und Behörden, Hinweisgeber entsprechend der Richtlinie zu schützen? Das Merkblatt gibt einen Überblick.
Montag, 31.01.2022

Überbrückungshilfe und Neustarthilfe

Mit der Überbrückungshilfe und der Neustarthilfe sind die finanziellen Hilfen für (Solo-) Selbstständige, Künstler sowie für kleinere und mittlere Unternehmen verbessert worden. Um die Anträge effizient und korrekt zu begleiten, ist es sinnvoll, dass schon jetzt dafür gesorgt wird, dass alle Buchhaltungsunterlagen vollständig und die Umsatzschätzungen sowie die weiteren relevanten Unterlagen vorbereitet sind. Die Mandanten-Info gibt einen Überblick über die Voraussetzungen von Förderungen sowie Hinweise zum Antragsverfahren und der Berechnung der Höhe der Förderung.
Montag, 03.01.2022

Übersicht Lohnsteuerwerte 2022 (Merkblatt)

Das Merkblatt zeigt die für das Jahr 2022 geltenden Lohnsteuerwerte in einer tabellarischen Übersicht.
Montag, 03.01.2022

Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2022

Zum Jahreswechsel sind regelmäßig zahlreiche lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Neuerungen zu beachten. Die Mandanten-Info beinhaltet die für das Jahr 2022 maßgeblichen Beitragsbemessungsgrenzen, Sachbezugswerte, Beitragssätze sowie weitere sozialversicherungsrechtliche Rechengrößen und Grenzbeträge. Sie liefert somit einen schnellen Überblick über die ab dem 01.01.2022 für das Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht zu beachtenden Werte. Zahlreiche Tabellen und Hinweise geben einen schnellen Überblick und erleichtern so die Arbeit.
Dienstag, 21.12.2021

Steuerliche Änderungen 2021/2022

Der Jahreswechsel 2021/2022 rückt immer näher. Es ist somit an der Zeit, sich mit der steuerlichen Situation auseinanderzusetzen. Das Ziel, die Steuerschuld so klein wie möglich zu halten, ist nur mit einer sorgfältigen Planung zu erreichen, damit Freibeträge, Freigrenzen oder andere Steuerermäßigungen nicht verloren gehen. Zu berücksichtigen sind dabei die neueste BFH-Rechtsprechung, neue Verwaltungsanweisungen und gesetzliche Neuregelungen. Jede Investition muss sinnvoll und zweckmäßig sein, weil andernfalls Geld verloren geht. Informieren Sie sich mit der Mandanten-Info-Broschüre über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2021/2022.
Dienstag, 30.11.2021

Das Transparenzregister - Ab sofort ein Vollregister

Zum 1. August 2021 ist das Transparenzregister- und Finanzinformationsgesetz (TraFinG) in Kraft getreten. Damit wird das Geldwäschegesetz (GwG) neugestaltet und der Kreis der Betroffenen, die sich in das Register einzutragen haben, sowie der inhaltliche Umfang der Meldepflicht erweitert. Die wesentliche Änderung besteht darin, dass das Register jetzt mit dem Wegfall der bisher geltenden Mitteilungsfiktion die Gestalt eines Vollregisters annimmt. Der Meldepflicht wird nicht länger dadurch Genüge getan, dass die erforderlichen Angaben über ein anderes öffentlich geführtes Register wie z. B. das Handelsregister abrufbar sind. Betroffene Unternehmen sollten ihre Compliance überprüfen. Informieren Sie sich jetzt, um zu klären, ob für Sie Handlungsbedarf besteht.
Dienstag, 30.11.2021

Dropshipping

Der Einstieg in die Welt des Online-Handels war noch nie so leicht wie jetzt. Durch Dropshipping kann man ohne viel Kapital ein international handelndes Unternehmen gründen. Man benötigt kein Lager, keinen Warenbestand und muss sich nicht um den Transport der Waren kümmern. Dennoch birgt das Dropshipping einige Hürden - nicht wenige davon im deutschen Steuerrecht. Die vorliegende Mandanten-Info stellt die Chancen und Risiken des Dropshippings und insbesondere die umsatzsteuerlichen Besonderheiten des Dropshippings im internationalen Warenverkehr dar. In diesem Zusammenhang werden die Neuregelungen im Rahmen des (Import-) One-Stop-Shops ab 01.07.2021 beschrieben.
Donnerstag, 18.11.2021

Homeoffice im Ausland

Das Leben und Arbeiten wird immer mobiler und ortsunabhängiger. In vielen Berufen kann man quasi mit einem Notebook von überall auf der Welt arbeiten. Dies hat Auswirkungen auf die Steuerpflicht. Unsere Besteuerung richtet sich nach verschiedenen Prinzipien. Für Unternehmen gilt die Sitz-Theorie. Hier richtet sich die Steuerpflicht nach dem Sitz der Gesellschaft. Auch hier kann es in internationalen Fällen zu Abweichungen führen, wenn sich zum Beispiel die Geschäftsleitung im Ausland aufhält und hier eine Betriebsstätte begründet wird. Doch kann ein Arbeitszimmer eine Betriebsstätte sein und wann? Welche Folgen resultieren bei einer möglichen Sitzverlagerung ins Ausland? Die Mandanten-Info soll einen ersten Einblick liefern und mögliche Problemfelder aufzeigen, die eine Verlegung des Arbeitsplatzes ins Ausland mit sich bringt.
Dienstag, 09.11.2021

Option zur Körperschaftsbesteuerung (Merkblatt)

Das Gesetz zur Modernisierung des Körperschaftsteuerrechts (KöMoG) ermöglicht es Personenhandelsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften erstmals ab dem 01.01.2022 zur Körperschaftsteuer zu optieren und sich damit wie eine Kapitalgesellschaft besteuern zu lassen. Die Option zur Körperschaftsteuer macht nur dann Sinn, wenn man die Vorteile, die eben die Besteuerung nach dem Körperschaftsteuerrecht bietet, auch für sich nutzen kann. Das Merkblatt zeigt alle wichtigen Informationen dazu auf.
Mittwoch, 27.10.2021

Herausforderungen in der Buchführung im Online-Handel

Der Online-Handel gewinnt für Unternehmen weiter an Bedeutung. Auch in Deutschland soll der E-Commerce-Umsatz in den kommenden Jahren stark wachsen. Diese Entwicklung führt dazu, dass immer mehr Unternehmen den Online-Handel und damit den Aufbau eines eigenen Online-Shops in Angriff nehmen. Die Mandanten-Info liefert anhand von Praxisbeispielen einen Überblick über die umsatzsteuerlichen und buchhalterischen Anforderungen an typische Geschäftsvorfälle in diesem Bereich. Sie beschreibt typische Fehler bei der Konfiguration und Zusammenstellung von Daten für die Buchhaltung und wie diese vermieden werden können. Ein Überblick, wie die Rechnungsschreibung passend zu den gesetzlichen Anforderungen (z. B. zum One-Stop-Shop-Verfahren) aussieht und daran ausgerichtet wird, rundet die Darstellung ab.
Dienstag, 26.10.2021

Aktienhandel für Kleinanleger

Erst Niedrigzinsphase, dann Trading-Apps: Aktienhandel für jedermann ist längst unkompliziert möglich. Spätestens seit mit der Gamestop-Affäre der Imagewandel der Daytrader von waghalsigen Zockern zu modernen Robin-Hoods kam, erwägen immer mehr Kleinanleger und Kleinanlegerinnen, sich auf das Börsenparkett zu begeben. Die Mandanten-Info informiert über die steuerliche Behandlung von Aktiengewinnen und Verlusten. Dazu werden auch die Grundzüge des Aktienhandels für Privatpersonen mittels Trading-Apps erläutert.
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Montag, 18.10.2021

E-Sports und Online-Games - der Spagat zwischen Spiel und Steuerpflicht

Das Internet und alle elektronischen Medien bieten die Möglichkeit, Einkünfte zu erzielen. Weltweit, orts- und zeitunabhängig - die Digitalisierung macht es möglich. Aber wie verhält es sich mit der Steuerpflicht für die Einnahmen und die Gewinne für E-Sport und Online-Games? Welche Steuern sind zu beachten und welche Kosten können steuerlich geltend gemacht werden? Diese Mandanten-Info gibt Ihnen einen Überblick über die steuerlichen Aspekte von E-Sports und Online-Games.
Freitag, 01.10.2021

Geschäftsessen abrechnen - Der ordnungsgemäße Bewirtungsbeleg (Merkblatt)

Das Merkblatt zeigt, welche Angaben ein ordnungsgemäßer Bewirtungsbeleg enthalten muss. Ein exemplarischer Bewirtungsbeleg zeigt alle relevanten Angaben auf, die eine Rechnung enthalten sollte. Jede Position wird darüber hinaus zum besseren Verständnis kurz erläutert. So haben Sie bei Geschäftsessen immer einen praktischen Helfer zur Hand, um die Richtigkeit von Bewirtungsrechnungen sicher beurteilen zu können.
Freitag, 01.10.2021

Mitarbeiterbeteiligung

Die Mitarbeiterbeteiligung kann ein wichtiger Baustein sowohl für die Mitarbeitergewinnung- und bindung als auch für die Unternehmensfinanzierung sein. Mit dem zum 01.07.2021 in Kraft getretenen Fondsstandortgesetz wurden steuerliche Erleichterungen für Betriebe geschaffen, die ihr Personal am Unternehmen beteiligen. Diese Broschüre informiert Sie über die wichtigsten Formen der Mitarbeiterbeteiligung und die aktuellen Änderungen.
Montag, 27.09.2021

KöMoG - Option zur Körperschaftsteuer für Personengesellschaften

Das Gesetz zur Modernisierung des Körperschaftsteuerrechts (KöMoG) ermöglicht es Personenhandelsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften erstmals, ab dem 01.01.2022 zur Körperschaftsteuer zu optieren und sich damit wie eine Kapitalgesellschaft besteuern zu lassen. Bislang waren Personengesellschaften im Vergleich zu Kapitalgesellschaften steuerlich schlechter gestellt, wenn sie Gewinne im Unternehmen behalten wollten. Mit der neuen Optionsmöglichkeit können Personenhandelsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften Steuern sparen, ohne die Rechtsform wechseln zu müssen. Die Mandanten-Info informiert Sie über die neue Optionsmöglichkeit und die steuerlichen Auswirkungen für die Gesellschaft und deren Gesellschafterinnen und Gesellschaftern.
Donnerstag, 09.09.2021

Ersetzendes Scannen 2021

Durch das Ersetzende Scannen soll erreicht werden, dass originale Buchungsbelege bereits digitalisiert werden und zukünftig nicht mehr zwingend in Papier aufzubewahren sind. Das senkt Kosten und Zeitaufwand: Durch den neuen Prozessablauf wird weniger Platz für die Archivierung benötigt und die Bearbeitungsdauer wird zudem gesenkt. Für die Durchführung des Ersetzenden Scannens im Unternehmen ist eine individuelle Verfahrensdokumentation dringend anzuraten. Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) und der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) haben gemeinsam eine "Muster-Verfahrensdokumentation zur Digitalisierung und elektronischen Aufbewahrung von Belegen inkl. Vernichtung der Papierbelege" erstellt. Eine ordnungsgemäße Dokumentation sorgt für erhöhte Rechtssicherheit und eine strukturierte Vorgehensweise bei der Einführung des Ersetzenden Scannens. Die Mandanten-Info erklärt den Verfahrensablauf sowie den Nutzen und die Vorteile einer Digitalisierung von Belegen.
Donnerstag, 19.08.2021

Unternehmen sind gefordert: Umsetzung der EU-Whistleblower-Richtlinie (Merkblatt)

Die EU-Richtlinie zum Schutz von Hinweisgebern ist beschlossene Sache und es kommt die Umsetzung in deutsches Recht. Klar ist, dass Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern und Behörden betroffen sind. Also sind auch kleinere Unternehmen verpflichtet, den Schutz von Hinweisgebern zu organisieren, eine interne Meldestelle einzurichten und die Vorgaben der Richtlinie im Unternehmen umzusetzen. Das Merkblatt weist auf wichtige Aspekte hin.
Donnerstag, 19.08.2021

Influencer - Jetzt folgt dir auch das Finanzamt

Die Social-Media-Branche rückt zunehmend in den Fokus der Finanzämter. Nach der Kennzeichnungspflicht von Werbebeiträgen kommt nun der Fiskus. Influencer und andere Social-Media-Akteure sind daher gut beraten, sich frühzeitig auch um die steuerlichen Aspekte ihrer Tätigkeit zu kümmern. Wer zu spät handelt, riskiert empfindliche Nachzahlungen, die bis zur Insolvenz führen können. Fehlende oder falsche Angaben können auch zu Steuerstrafverfahren führen. Erstmals veröffentlichte eine Steuerbehörde Grundlageninformationen zur Steuerpflicht von Influencern. Herausgeber ist das Bayerische Landesamt für Steuern und die dortige Sondereinheit Zentrale Steueraufsicht (Online-Taskforce). Die Kernbotschaft ist eindeutig: „Wir haben euch im Blick!" Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen kurzen Überblick zu den steuerlichen Fragestellungen rund um das Thema „Youtuber, Influencer & Co.".
Donnerstag, 19.08.2021

Basis-Elterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus (Merkblatt)

Elterngeld soll die Einkommenslücke ausgleichen, die bei Eltern - gleichgültig, ob zusammen- oder getrenntlebend - oder anderen berechtigten Personen entsteht, wenn sie ein Kind nach der Geburt selbst betreuen. Dabei wird unterschieden zwischen dem „Basis-Elterngeld“ und dem „ElterngeldPlus“, für die Eltern, die sich Erwerbs- und Familienarbeit teilen, sowie dem „Partnerbonus“. Kombinationen sind möglich. Die Höhe des Elterngelds richtet sich nach dem Netto-Einkommen, das der betreuende Elternteil in den letzten zwölf Monaten vor der Geburt bezogen hat. Das Merkblatt erläutert wichtige Aspekte rund um dieses Thema.
Donnerstag, 19.08.2021

Gesetze gegen unfairen Steuerwettbewerb und zur Abwehr von Steueroasen (Merkblatt)

Während die Wirtschaft und mit ihr die Güter- und Dienstleistungsströme immer internationaler und über nationale Grenzen hinweg vernetzter wurden und immer noch werden, waren bislang die Steuersysteme rein national und protektionistisch ausgestaltet. Das eigene Steueraufkommen sollte einerseits geschützt werden, zum anderen wollte man Steuerzahler „anlocken“ - und sie damit von anderen Staaten „weglocken“. Dieser Steuerwettbewerb ist für einen grenzüberschreitend tätigen Unternehmer, gleichgültig welcher Größe, ein Grund zu rechnen (Arbitrage) - und zwar völlig legal. Denn es ist sein gutes Recht, seine steuerlichen Angelegenheiten so zu gestalten, wie es für ihn am besten (= am billigsten) ist, also den Standort zu wählen, der ihm die günstigsten Konditionen bietet. Da innerhalb der Europäischen Union Niederlassungsfreiheit herrscht, ist ein „Umzug“ in ein steuerlich günstigeres EU-Land nicht mehr das Hindernis, das es früher einmal war. Lange Zeit schien es so, als könnten steuersparwillige Unternehmer darauf vertrauen, dass sich die Finanzminister der unterschiedlichen Länder weiterhin „egoistisch“ verhalten und keine Übereinkunft über einen „Steuerausgleich“ treffen werden. Das hat sich geändert - gleich in mehrfacher Hinsicht. Zudem sollen Steueroasen ausgetrocknet werden. Das Merkblatt beleuchtet diese Themen.
Mittwoch, 21.07.2021

Energetisches Bauen und Sanieren

Weniger Heizkosten, mehr Wohnkomfort durch ein angenehmes Raumklima, ein höherer Immobilienwert - es gibt viele gute Gründe für eine energetische Sanierung des Eigenheims. Maßnahmen wie Dämmung der Fassadenanlage oder des Daches, Einbau neuer Fenster oder einer Lüftungsanlage werden zum Teil erheblich gefördert. Unter bestimmten Voraussetzungen werden Steuerermäßigungen gewährt, was oftmals das „Sahnehäubchen“ der energetischen Maßnahmen darstellt. Seit dem 01.01.2020 werden energetische Sanierungsmaßnahmen an selbst genutztem Wohneigentum steuerlich gefördert. Überdies wurden und werden Anreize in Form von Fördergeldern aufgelegt. Beginnend mit dem Jahr 2021 werden die bestehenden Programme in einem vereinfachten Förderangebot zusammengefasst. Ab 01.07.2021 werden die Förderprogramme für Neubauten und Sanierungen zu einem sog. Effizienzhaus zudem neu geordnet. Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen Überblick über mögliche Steuerermäßigungen und deren Voraussetzungen sowie über die Bundesförderung für effiziente Gebäude.
Montag, 19.07.2021

Änderung der Kassensicherungsverordnung 2021

Durch das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen vom 22.12.2016 sollen elektronische Aufzeichnungssysteme seit dem 01.01.2020 wirksamer vor manipulierenden Eingriffen geschützt werden. Das Merkblatt zeigt die Kernpunkte auf und beleuchtet die Erweiterungen und Einschränkungen des Anwendungsbereiches.
Montag, 12.07.2021

Warengutscheine und Guthabenkarten für Beschäftigte

Warengutschein und Guthabenkarte - um die Begriffe zwischen Geldleistung und Sachbezug steuerrechtlich besser abzugrenzen, hatte das Bundesfinanzministerium (BMF) bereits im Frühjahr 2020 ein Schreiben angekündigt, dessen Veröffentlichung sich bis zuletzt verzögert hatte. Zwischenzeitlich ist am 19.01.2021 die abgestimmte Nichtbeanstandungsregelung in Kraft getreten. Das bedeutet für Unternehmen: Bis zum 31.12.2021 wird die Finanzverwaltung nicht beanstanden, wenn Gutscheine und Sachbezugskarten die sog. ZAG-Kriterien (Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz) nicht erfüllen. Damit können auch sog. Open Loop-Karten noch bis Ende 2021 und damit entgegen der gesetzlichen Regelung sanktionsfrei als Sachbezug genutzt werden. Das BMF erstellt derzeit eine konsolidierte finale Fassung des Schreibens. Hierin werden für Gutscheine und Sachbezugskarten die ZAG-Kriterien aus steuerlicher Sicht definiert und gleichzeitig deren Anwendung bis zum 31.12.2021 ausgesetzt. Ab dem 01.01.2022 gelten dann für alle Sachbezugskarten die ZAG-Regelungen und die neue 50-Euro-Freigrenze. Die Mandanten-Info informiert Sie über dieses aktuelle und in allen Unternehmen relevante Thema.
Montag, 12.07.2021

E-Commerce - die wichtigsten Rechtstipps für Ihren Onlineshop

E-Commerce boomt und ist nicht aufzuhalten: Auch in Deutschland soll der E-Commerce-Umsatz in den kommenden Jahren stark wachsen. Diese Entwicklung führt dazu, dass immer mehr Unternehmen das Thema Onlinehandel und damit den Aufbau eines eigenen Onlineshops in Angriff nehmen. Klar ist jedenfalls: Wer den Schritt in den Onlinehandel nicht rechtzeitig schafft, wird über kurz oder lang abgehängt. Das betrifft nicht nur den Handel mit Waren, sondern auch den Vertrieb von Dienstleistungen über das Internet. Doch gerade das Internetgeschäft mit Verbrauchern kann Sie vor rechtliche Herausforderungen stellen. Sie müssen unterschiedlichste Gesetze im Auge behalten und dürfen keine der vielen Hinweispflichten übersehen. Fehler im Shop führen in der Onlinewelt besonders schnell zu Abmahnungen, denn dort suchen manche Wettbewerber geradezu akribisch nach Abmahngründen. Noch kostspieliger und ärgerlicher können zudem Rückabwicklungen von Verträgen sein, die durch die richtige rechtliche Gestaltung leicht zu vermeiden wären. Verbraucher kennen ihre Rechte immer besser und nutzen Schwachstellen systematisch aus. Die Mandanten-Info gibt Ihnen die wichtigsten Praxistipps, um Ihren eigenen Onlineshop rechtssicher zu gestalten und betreiben zu können.
Mittwoch, 30.06.2021

Die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung (Merkblatt)

Am 19.01.2021 einigte sich die Bundeskanzlerin mit den Landesregierungen auf weitere Corona-Beschränkungen. Es werden zusätzliche und zeitlich befristete Maßnahmen des betrieblichen Arbeitsschutzes als Beiträge zum Gesundheitsschutz der Beschäftigten von Seiten der Bundesregierung als unbedingt notwendig erachtet. Arbeitgeber müssen sich nun in den kommenden Wochen stärker darum bemühen, ihren Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen. Mit Hilfe der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) wird der Gesundheitsschutz von Beschäftigten insoweit ausgeweitet. Durch gezielte Maßnahmen soll das Infektionsrisiko am Arbeitsplatz reduziert werden, ohne dass die wirtschaftliche Aktivität des Unternehmens eingestellt oder beschränkt werden muss. Das Bundeskabinett hat die Geltungsdauer der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung erneut bis einschließlich 10.09.2021 verlängert. Auf Grund der positiven Entwicklung der pandemischen Lage durch das Corona-Virus werden die Vorgaben der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung ab 01.07.2021 allerdings deutlich abgemildert. Die Pflicht zum Homeoffice läuft zum 30.06.2021 aus. Das Merkblatt zeigt auf, was Arbeitgeber beachten müssen.
Montag, 21.06.2021

OSS-Verfahren - One-Stop-Shop (Merkblatt)

Wichtige Nachricht zur Umsatzsteuer: Für Unternehmen, die ihre Produkte nicht nur ausschließlich in Deutschland, sondern auch innerhalb der Europäischen Union (EU) an private Endverbraucher und Empfänger ohne Umsatzsteueridentifikationsnummer verkaufen kann die neue Fernverkaufsregelung ab 01.07.2021 angewendet werden. Das Merkblatt fasst die wichtigsten Informationen zusammen.
Mittwoch, 09.06.2021

Der One-Stop-Shop ab 01.07.2021

Durch das Jahressteuergesetz 2020 werden mit Wirkung ab 01.07.2021 Änderungen zur Umsetzung der 2. Stufe des Digitalpakets in das deutsche Recht umgesetzt, die zu Erleichterungen für den grenzüberschreitenden Online-Handel führen sollen. Mit dem Digitalpaket soll das Bestimmungslandprinzip bei Leistungen an Privatpersonen weitgehend umgesetzt werden. Das Bestimmungslandprinzip besagt, dass eine Umsatzbesteuerung in dem EU-Mitgliedstaat erfolgen soll, in dem der Verbrauch tatsächlich stattfindet. Registrierungen für umsatzsteuerliche Zwecke im Bestimmungsland sollen für das leistende Unternehmen vermieden werden. Das Verfahren der „einzigen Anlaufstelle“, der sog. One-Stop-Shop, wird ausgedehnt. Hiermit soll ermöglicht werden, dass Unternehmen sich nur in ebenjenem EU-Mitgliedstaat umsatzsteuerlich registrieren müssen, in dem sie ansässig sind. Im Anschluss müssen nur im registrierten EU-Mitgliedstaat die Erklärungspflichten für Inlands- und Auslandsumsätze erfüllt werden. Die Mandanten-Info „Der One-Stop-Shop ab 01.07.2021“ gibt einen umfassenden Überblick über die für den Online-Handel neu geltenden Verfahren.
Montag, 07.06.2021

Homeoffice und mobiles Arbeiten

Die Tätigkeit im Homeoffice hat durch die Corona-Pandemie schlagartig eine immense Bedeutung, gleichzeitig aber auch eine große Akzeptanz in vielen Unternehmen erlangt. Produktives Arbeiten im Homeoffice erfordert neben richtiger Ausstattung insbesondere auch passende Führungs- und Arbeitsmethoden. Das Arbeiten zu Hause offenbart aber auch eine Vielzahl von organisatorischen sowie arbeits- und steuerrechtlichen Fragestellungen, die es kurzfristig zu bewältigen gilt. Die Mandanten-Info gibt einen Überblick über die rechtlichen, steuerlichen sowie arbeitspsychologischen Rahmenbedingungen, die für ein effizientes und gesundes Arbeiten im Homeoffice gegeben sein sollten. Neben den Aspekten effektiver Remotearbeit beleuchtet die Mandanten-Info, wie Kommunikation und Führung auf Distanz funktionieren.
Mittwoch, 19.05.2021

Import und Umsatzsteuer

Für Sendungen, die das Zollgebiet der EU verlassen, benötigt man Zollpapiere, die richtig aufbewahrt werden müssen. Unter Zollpapieren sind alle Arten von Dokumenten und Formularen zu verstehen, die man bei der Einreise bzw. Einfuhr, Durchfuhr und Ausfuhr in und aus einem oder mehreren Ländern bei der Gestellung benötigt. Zur Nutzung von steuerlichen Vergünstigungen müssen Zollpapiere zusätzlich zur Zollabfertigung vorgelegt werden. Die Vielzahl an unterschiedlichen Dokumenten ist insbesondere für Einsteiger in das internationale Geschäft oft verwirrend. Die Mandanten-Info bildet Grundlagen ab und beantwortet Ihnen Fragen zu Einfuhren bei Internetbestellungen.
Mittwoch, 14.04.2021

Doppelte Haushaltsführung

Die Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland, deren ständiger Arbeitsort in einem anderen Bundesland liegt, ist derzeit auf Rekordniveau. Damit ist auch die Anzahl der aus beruflichen Gründen eingerichteten Zweitwohnungen gestiegen. Bei einer vom Finanzamt anerkannten doppelten Haushaltsführung kann der entsprechende Mehraufwand in einem bestimmten Rahmen einkommensteuerlich geltend gemacht werden. Aktuell wirken sich für Arbeitnehmer, die einen doppelten Haushalt führen, auch die Erhöhung der Entfernungspauschale ab 01.01.2021 sowie die Möglichkeit einer steuerfreien Erstattung von Kosten für Einrichtungsgegenstände bis 5.000 Euro durch den Arbeitgeber aus. Die Mandanten-Info stellt die Voraussetzungen und Besonderheiten für die steuerliche Berücksichtigung der doppelten Haushaltsführung gut verständlich dar. Zahlreiche Beispiele erleichtern Ihnen die Erfassung der steuerrechtlichen Thematik im Gesamtzusammenhang.
Donnerstag, 08.04.2021

Vermietung von privaten Immobilien

Für viele Haus- und Wohnungseigentümer stellt sich die Frage, welche steuerlichen Auswirkungen die Vermietung ihrer Immobilie hat. Den meisten privaten Vermietern sind die steuerlichen Anforderungen des Finanzamts im Zusammenhang mit Mieteinnahmen und -ausgaben nicht bekannt. Entspricht beispielsweise die tatsächliche Miete nicht der ortsüblichen Marktmiete, muss gegebenenfalls geprüft werden, ob eine verbilligte Überlassung vorliegt. Für verbilligte oder kostenlose Überlassung gelten dann besondere Regeln beim Werbungskostenabzug. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Einzelfragen bei der Ermittlung der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Die Mandanten-Info vermittelt erstes Hintergrundwissen zu den steuerlichen Chancen und Risiken der Vermietung von privaten Immobilien.
Mittwoch, 07.04.2021

Richtiger Umgang mit Trinkgeldern

Ob beim Geschäftsessen oder am privaten Stammtisch - das Thema Trinkgeld ist ein Dauerbrenner. Ist es nun steuerfrei oder doch steuerpflichtig und wie sind Trinkgelder eigentlich zu dokumentieren, um steuerlich absetzbar zu sein? Die Mandanten-Info behandelt mehrperspektivisch zahlreiche Fälle der Trinkgeldhingabe und deren Annahme. Anschauliche Beispiele und Berechnungen zeigen auf, was steuerfrei ist und was versteuert werden muss. Des Weiteren wird erläutert, welche Steuerarten betroffen sind, an welcher Stelle selbst steuerfreies Trinkgeld Einfluss auf die Einkommensteuer haben kann und wie es bei Bar- und Kartenzahlung oder Gewährung von Sachleistungen deklariert werden muss.
Mittwoch, 17.02.2021

Reisekosten ab 2021 (Merkblatt)

Bei der Abrechnung von Reisekosten für das Jahr 2021 müssen Sie neben zahlreichen Vorschriften im Steuer- und Sozialversicherungsrecht auch die BMF-Schreiben beachten. Einen Überblick liefert hierfür das neue Merkblatt, das das Reisekostenrecht für 2021 übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammenfasst.
Dienstag, 02.02.2021

Aktuelles zur Reisekostenabrechnung 2021

Bei der Abrechnung von Geschäftsreisen im In- und Ausland gilt es, zahlreiche Vorschriften zu beachten. Die Mandanten-Info fasst die Regelungen für 2021 übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammen. Neben den Grundlagen werden wichtige Einzelfragen der betrieblichen Praxis anschaulich erläutert. Sie erfahren alles zu den Begriffen der ersten Tätigkeitsstätte, Fahrtkosten und Kilometerpauschalen, Verpflegungsmehraufwand bei Inlandsreisen und Auslandstagegeldern. Darüber hinaus werden die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Mahlzeiten und Übernachtungskosten behandelt.
Freitag, 22.01.2021

Erweiterung Kinderkrankengeld während der Corona-Pandemie (Merkblatt)

Die Corona-Pandemie und die damit verbundene Schließung von Schulen und Kitas bringt viele berufstätige Eltern in eine schwierige Situation. Das Bundeskabinett hat deshalb ein Gesetz zur befristeten Ausweitung des Anspruchs auf Kinderkrankengeld vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie auf den Weg gebracht, mit dem der Anspruch auf Kinderkrankengeld 2021 erweitert wird. Die Bundesregierung hat das Gesetz am 12.01.2021 verabschiedet. Es wurde am 14.01.2021 im Bundestag und am 18.01.2021 im Bundesrat beschlossen. Anschließend erfolgte die Verkündung des Gesetzes. Die neuen Regelungen gelten rückwirkend ab 05.01.2021. Das Merkblatt gibt einen Überblick.
Montag, 14.12.2020

Vorsteuerabzug aus Rechnungen

Unternehmer konnten die Umsatzsteuer, die ihnen in Rechnung gestellt wird, nur als Vorsteuer geltend machen, wenn die Rechnung alle Angaben des § 14 Abs. 4 UStG enthielt. Aufgrund zahlreicher bedeutender Entscheidungen des EuGH und des BFH zu den Voraussetzungen des Vorsteuerabzugs bei fehlender oder fehlerhafter Rechnung sowie zur Wirkung von Rechnungsberichtigungen hat sich das Bundesfinanzministerium mit Schreiben vom 18.09.2020 zu den grundsätzlichen Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug geäußert. Der Besitz einer ordnungsgemäßen Rechnung ist nach wie vor für den Leistungsempfänger Voraussetzung. Aber das Recht auf Vorsteuerabzug kann jetzt ausnahmsweise auch geltend gemacht werden, wenn der Unternehmer eine Rechnung besitzt, die nicht alle formellen Voraussetzungen erfüllt und die auch nicht berichtigt wurde. Der Unternehmer muss in diesem Fall jedoch objektive Nachweise erbringen. Gelingt ihm das nicht, muss er eine nach § 31 Abs. 5 UStDV berichtigte Rechnung vorlegen, um den Vorsteuerabzug zu erhalten. Die Mandanten-Info stellt Ihnen alle wichtigen Informationen rund um die Voraussetzungen des Vorsteuerabzugs übersichtlich dar.

Die Mandanten-Informationen werden Ihnen von der DATEV eG zur Verfügung gestellt.